Obaysch – Neues aus einer kleinen großen Welt

Für ein junges Taubes und hörendes Publikum ab 9 Jahren

1850 taucht in London ein gewaltiges Geschöpf auf, wie es Europa noch nie gesehen hat. Es kommt vom Nil, von der Insel Obaysch, und wird die neue Sensation im Londoner Zoo. Doch niemand will es wirklich verstehen. Tut es wirklich nichts als schlafen?
Eine Taube und eine hörende Performerin erzählen diese berührende Geschichte neu, in Gebärden- und Lautsprache, und zeigen: Zwischen ihnen gelingt, woran die viktorianische Gesellschaft scheiterte. Das Verrückteste: Es ist eine wahre Geschichte.
Ein Theatererlebnis über Fremdheit, Kolonialismus und die Kunst, einander wirklich zu verstehen.

Von Michael Bischoff, Mira Mazumdar, Cristina Milea, Jochen Strodthoff und Kassandra Wedel

Performance: Mira Mazumdar und Kassandra Wedel
Konzept, Text, Regie: Jochen Strodthoff
Konzept, Licht, Video: Michael Bischoff
Bühne, Kostüm: Cristina Milea
Sounds: Jürgen Reiter
Gebärdensprachdolmetscherin: Elisabeth Brichta
Künstlerische Mitarbeit: Tanja-Marie Kathrin Uhlig und Paula Kraus
Produktionsleitung Jochen Strodthoff
Koproduktion mit HochX, Giesinger Bahnhof und dasvinzenz München 

Gefördert durch die Landeshauptstadt München, den Bezirk Oberbayern und den Verband freie Darstellende Künste Bayern e.V. im Rahmen der Prozessförderung des „Förderpakets Freie Kunst 2026“ mit Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.

Premiere: 20.11.26, 10:00 im HochX
weitere Vorstellungen: 21. u. 22.11, jeweils 16:00 im HochX
mehr Info u. Tickets: https://theater-hochx.de/

und 24. u. 25.11., jeweils 10:00 im Giesinger Bahnhof
mehr Info u. Tickets: https://giesinger-bahnhof.de/

Dauer: ca. 60 Minuten / In deutscher Laut- und Gebärdensprache (DGS), im Anschluss: Nachgespräch in Deutscher Gebärdensprache an
Zielpublikum 3.-7. Jahrgangsstufe (9-13 Jahre)