dasvinzenz zu Gast im MUCCA 31 – Auf der Greifswalder Straße

von Roland Schimmelpfennig

WA (Premiere:  4.10.19)
für Ende Januar 21 geplant, aufgrund des aktuellen Lockdowns auf einen späteren Zeitpunkt verschoben
Aufführungsort: MUCCA 31, Schwere-Reiter-Str. 2c, 80637 München

Es kommt mir vor, als ob die ganze Stadt auf etwas wartet.
Es kommt mir vor, als ob ich selber warte.

Maika

Ein Mann sucht seinen Hund, der vielleicht gar kein Hund ist. Drei Frauen prophezeien dem Gemüsehändler des Nachts das baldige Ende. Eine junge Frau wird unsichtbar. Der folgende Tag steht unter dem Zeichen von Hexen und Dämonen. Und um halb acht am Abend bleibt an der Greifswalder Straße die Zeit stehen. Die Romantik des finsteren Waldes überfällt die Großstadt, in der sich schicksalshafte Geschichten berühren und auf magische Weise miteinander verbinden. Der Mann ohne Hund. Der Hund, der die Frau beißt. Die Frau, die nicht arbeiten gehen kann mit der verletzten Hand und eine Freundin schickt, in die sich der Chef verliebt. Zwischen Fotoladen und Gemüsehändler spinnt Roland Schimmelpfennig einen poetischen Reigen über urbanes Leben an einer Ausfallstraße.

Mit: Alexander Bambach, Julia Gampl, Stephan Neumüller, Yasmin Ott, Franck Oskar Schindler, Jeanne Pascale Schmidt, Charlotte Stoiber, Zimmi

Regie: Konstantin Moreth
Raum und Licht: Michael Bischoff
Kostümbild: Bonnie Tillemann
Dramaturgie: Barbara Kastner
Beatbox Training: Dschoni Schock
Choreografie: Julia Gampl
Einstudierung Gesang: Jeanne Pascale Schmidt

Regieassistenz: Florian Fischer
Technik: Finnian Branson
Dramaturgiehospitanz: Paulina Platzer
Hospitanz: Shanice Joseph
Fotos: Volker Derlath
Presse: die kulturbananen / PR-Agentur für Kunst und Kultur

Produktion: Theater Werkmünchen
Künstlerische Produktionsleitung: Robert Spitz/ Barbara Kastner
Aufführungsrechte: Fischer Verlag 2006
Koproduktion dasvinzenz mit Theater Werkmünchen
Eine Unternehmung des Inkunst e. V.

dasvinzenz wird gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München und vom Bezirksausschuss 09 Neuhausen-Nymphenburg.
Besonderen Dank an: Freunde des Münchner Trambahnmuseums e. V., Julia Gampl, Saskia Pavek, Jeanne Pascale Schmidt, Dschoni Schock.